von St. Ursanne mit dem Postauto nach Epiquerez und dann zu Fuss nach Goumois

26. September 2009

 
Epiquerez ist ein hübsches Dörfchen auf dem Clos du Doubs 


die vielen Haustiere haben hier ein schönes Leben


auch der Hofhund nahm es gelassen und liess sich durch zwei Wanderer nicht stören

 
nur dem Wanderweg zu folgen war doch etwas schwierig,

statt auf den Baum zu klettern, sind wir der Strasse gefolgt


vor einigen Wochen waren wir dort drüben und haben uns dieses Kugelgebäude näher angeschaut

 
kurz ausserhalb von Epiquerez trafen wir bereits auf den ersten Grenzstein

 
nun waren wir schon auf dem Grenzweg

 
auf der anderen Seite der Kuhweide fand sich dieser Stein


Toni wartete auf mich, er wollte den Weidzaun nicht überqueren


die Kühe waren schön friedlich und staunten nur über den Besuch


ein Zollübergang, welcher aber nicht besetzt ist

 
dann führte der Wanderweg durch eine Pferdeweide


wunderschöne Tiere waren das

 
falls das Abendessen ausfallen sollte, müssten wir uns nur bücken und die Pilze zusammensammeln


nach einem steilen Abstieg kamen wir zum Doubs

 
eine neue Hängebrücke erleichterte den Übergang


wieder einmal ein definitiv geschlossenes Restaurant, das hiess keinen Kaffee

 
dafür nochmals Grenzsteine


der Doubs ist hier auf seiner ganzen Breite Französisch, die Grenze geht entlang dem rechten Ufer

 
ein wild romantischer Fluss, welcher im Moment nicht sehr viel Strömung hat


auch Schwäne fühlten sich hier wohl

 
schon waren wir in Goumois angekommen


und auch gleich unser Hotel

 
die Brücke über den Doubs


eine Gedenktafel für die Soldaten, welche im 2. Weltkrieg die Grenze bewacht haben


diese Ente wollte sich lieber überfahren lassen als den Autos ausweichen


in unserem Hotelzimmer hatten wir genügend Platz, es war superschön und ausreichend gross

 
Blick aus dem Fenster auf das französische Goumois


eine längere Tour war das wieder einmal